Where’s Apple heading?

 
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I have to confess that I was wrong. When I read about the final acquisition of Beats by Apple I was as confused as everyone else. But my theory was, wrongly, that Apple is currently a little headless and has no real plan about where the road is leading for them. I wanted to write a lengthy post on this topic, referencing to a piece on Mashable etc. The usual stuff.

But WWDC 2014, or, more precisely, the initial presentation of iOS8 and Yosemite, has proven me wrong. Apple knows where they are going. With iOS8 they lay the foundation for an even bigger app-conomy by making it much easier to develop apps for iOS and allowing those apps to integrate deeper into iOS than ever before without giving up on their core-values.

From this point of view WWDC was nothing else than spectacular, even though most main stream media didn’t seem to notice this.

Urban-gardening Notizen für 2014

 
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Da es jetzt wieder sommerlich wird, kann ich wieder Kräuter auf dem Balkon anbauen. Viel Platz habe ich nicht, aber mit frischem Salbei, Knoblauch und Olivenöl eine einfache Pasta-“Sauce” zubereiten zu können ist mindestens so schön wie eigenes Basilikum auf richtig gute Mozzarella vom Südlandhaus zu hauen oder mit Rosmarin, Thymian und Oregano ein ordentliches Entrecôte zu marinieren und spontan auf indirekter Hitze zu grillen.

Vorletztes Jahr habe ich die Pflanzen einfach so in Übertöpfe gepackt, die sich nicht entwässert haben und nach einigen Starkregen waren die Pflanzen hin. Letztes Jahr habe ich Tontöpfe verwendet, den Boden mit diesen Tonkügelchen gefüllt und dann Erde drauf. Entlüftet wurde übrige Standnässe mittels Strohhalmen. Das funktioniert zwar, sieht aber nicht so doll aus. Dieses Jahr will ich das ganze noch ein bisschen verbessern mit “automatisierter” Bewässerung.

Also, Anforderungen:

  • optimale Nässe der Erde ohne großen Pflegeaufwand
  • überlebende Pflanzen auch wenn man mal ein paar Tage weg ist
  • 6-8 Kräuter für verschiedene Gerichte + Lavendel (weil’s gut aussieht und riecht)

Kräuter:

  • Petersilie (allein im Topf)
  • Basilikum (allein im Topf)
  • Thymian (allein im Topf)
  • Salbei (allein im Topf)
  • Schnittlauch
  • Oregano
  • Rosmarin (diese 3 zusammen im Topf, weil gute Nachbarn)
  • Lavendel (im großen, runden Topf)

Dafür brauche ich:

  • 4 rechteckige Ton-Töpfe, Seitenlänge ca 10-15cm
  • 1 rechteckigen Ton-Topf, Seitenlänge ca 20-30cm
  • Blumenerde
  • Tonkugeln
  • Blumat Einsteiger-Set (WENINGER Tropf-Blumat 3m Set)
  • irgendeinen Wasserbehälter, ca 5-10l Fassungsvermögen
  • Stofffetzen um Löcher am Topf-Boden abzudecken

Links:

Science Fiction or Future?

 
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I was just watching an episode of “The Next Great Starship”, a casting show by the makers of “Star Citizen”. In the show multiple teams from around the world compete to let their starship design become “reality” in the game.

A thought occurred to me: I had always been saying that I think that all the stuff from current generation science fiction movies will become reality sometime. Chris Roberts just confirmed that thought when spitting out thoughts on starship-concepts from the casting-show.

When designing futuristic stuff for science-fiction products the designer can simply let his creativity flow without any restrictions by legislation, economic forces or technology / engineering. That results in a product which fits perfectly into its time (in the case of Star-Citizen the year 21xx, I think) doing the job it is designed for in this universe perfectly.

As soon as these restrictions from legislation, economic forces and technology / engineering are overcome in “our world”, we will start to see the stuff which we formerly only knew from science fiction in real life.

And since it can be connected so beautifully: it’s already happening. See for example the attached first video, which features an exoskeleton. Remember Matrix, anyone? Or think about what Space-X does: it’s a private company with the explicit mission to go to Mars in this century.

Such amazing times to live in!

Product manager vs. Movie producer vs. Video game producer vs. xyz producer

 
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In trying to find what exactly the role of a product-manager is in IT companies, some go to great lengths to find a definition. A few days ago I read the description of what a video game producer is on wikipedia and realized that it sounds like stuff I had read about product managers on Quora.

I came to the conclusion that in many industries there are management roles associated to the product which compare pretty well with what a video game or movie producer does in his industry, which always is not “managing people”, but “managing the product”.

And the most precise definition what this actually means I also found on Quora: a “whatever”-producer generates flow. He coordinates all product related issues and people without authority and in such a way that all the talented people who work on the product are able to let their creativity flow without being hindered by barriers.

Product-manager = flow creator.

Kein guter Tag für die Zukunft…

 
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In der Ukraine bietet der Präsident der Opposition einen Kompromiss an, von dem er jetzt schon wissen wird, dass diese ihn nicht annimmt. Die Opposition will die Regierung nicht unter Janukowitsch führen, sondern ihn loswerden. Selbst wenn die Führung der Opposition das Angebot annehmen würde, würde die oppositionelle Basis das nicht akzeptieren.

Janukowitsch kann sich also den Anstrich geben einen Kompromiss angeboten zu haben. Dabei laufen im Hintergrund die Vorbereitungen für den Fall, dass die Opposition ablehnt und die Proteste weitergehen. Die Anti-Terror Gesetze, die Bürgerrechte wie die Versammlungsfreiheit einschränken, und die Drohung des Innenministeriums in naher Zukunft alle Demonstrierenden als “extremistische Gruppen” zu qualifizieren und entsprechend gegen sie vorzugehen, lassen schlimmes erahnen.

Und im ersten TV-Interview seit einiger Zeit bestätigt Snowden: ja, die USA überwacht alles und ja, sie nimmt sich was ihren wirtschaftlichen Interessen dient.

Damit kann man also getrost festhalten: die nationale Sicherheit ist zwar ein Aspekt der Schleppnetzüberwachung, aber nicht der wichtigste. In einer Zeit in der Vormachtstellung der USA in der Welt schwindet, wehrt man sich mit allen Mitteln gegen die know-how drain, auch mit großflächigster Wirtschaftsspionage.

Darum: kein guter Tag für die Zukunft. Anti-Terror Gesetze werden zum ersten Mal in absehbarer Zukunft gegen die eigene Bevölkerung angewendet (und das fast in der EU, nicht in Thailand oder Ägypten) und die Überwachung dient der Wirtschaftsspionage.

Great Gatsby – Learning

 
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Der Große Gatsby scheitert daran, dass seine Vision von sich selbst nicht mit der Realität vereinbar ist.

Der zwanghafte Versuch die alte Liebe wieder zu gewinnen und die Vergangenheit zu wiederholen passt nicht zusammen mit dem Anspruch ein sich exponentiell verbesserndes Leben zu führen. Gatsby wusste das schon als er sich zum ersten Mal auf diese Liebe einließ und tat es trotzdem, in Kauf nehmend, dass sein Schicksal sich unwiderbringlich zum Schlechten wenden würde.

Das ist Ironie: der zukunfts-fixierte Gatsby scheitert an der eigenen Versteiftheit auf die Vergangenheit.

Es ist aber auch eine Aufforderung an mein Leben. Der Anspruch ist es die positiven Aspekte der Vergangenheit zu bewahren und trotzdem neuen Möglichkeiten offen gegenüber zu stehen. Das kann schwer sein, weil es Veränderungen erforderlich macht, wenn man neue Möglichkeiten wahrnehmen will. Veränderungen aber sind der Feind des schon bestehenden. Ist das schon bestehende “gut” und soll es erhalten bleiben, kommt es zum Konflikt.

Handelt es sich beim Versuch der Vereinbarung von beidem um eine unmöglich zu verwirklichende Idee? Gatsby würde wohl antworten “Nein” – obwohl er selbst (unverschuldet) gescheitert ist – denn auch das lehrt er uns, den Leser und Zuschauer, dass Optimismus grenzenlos sein kann — und muss, für ein solches Vorhaben.

Piratige Widersprüche

 
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Die Piratenpartei wirbt für den Wahlkampf ’13 auf Plakaten mit “Meine Daten gehören mir.” Find’ ich gut und richtig und die grundsätzliche Message an die Politik passt. Aber: ein Großteil der Mitglieder der Piratenpartei verfolgen im Zusammenhang mit Software-Piraterie eine ganz andere Argumentationslinie, z.B. gegen die GEMA-Werbung “Software-Piraten seien Diebe”. Dann nämlich heißt es, dass Software, mp3s etc gar nicht eigentumsfähig seien, weil nicht körperlich und ohne Verluste duplizierbar. Überraschend fand ich, dass diese Partei jetzt mit “Meine Daten gehören mir” wirbt, da dieser Satz eine Eigentumsfähigkeit von Daten ja gerade unterstellt.